Ich berate Frauen, die endlich Frieden mit dem Essen schließen wollen

Bloggerin Nora - Expertin für Essstörungen

Hallo, wie schön, dass du hier auf meine Seite gefunden hast. Vielleicht hast du dich hier schon ein bisschen umgesehen, den ein oder anderen Blog-Artikel gelesen? Dann bist du wahrscheinlich hier, 

… weil du Angst vor einer (weiteren) Gewichtszunahme hast?

… weil du nach Therapie und / oder Klinikaufenthalt dich im Alltag oft alleine mit deinem Essensthema fühlst?

… weil du schon so viel über dich und dein Thema gelernt hast und dennoch vor der echten Veränderung zurückschreckst?

… weil du schon so lange im Kampf mit dem Essen stehst und einfach keine Kraft mehr dafür aufbringen möchtest?

Mein Credo: You are not alone

Dann kann ich dich beruhigen. Du bist damit absolut nicht alleine. Vor vielen Jahren ging es mir selbst genauso. Und auch meine aktuellen Klientinnen, die ich in meiner Mitgliedschaft und in der 1:1-Beratung begleite, teilen diese Sorgen rund um Gewicht, Essen und Selbstwertgefühl mit dir.

Sehr, sehr gerne unterstütze ich auch dich dabei, einen neuen Umgang mit dem Essen zu finden, das Thema zu befrieden und deine Energie auf deine “echten” Themen zu bündeln. Als ehemalige Betroffene einer Essstörung und ausgebildete Systemische Beraterin (IfBC) bringe ich nicht nur eine große Empathie für deine Situation mit, sondern kann dich fundiert und professionell durch diesen Prozess begleiten. Besonders geeignet ist mein Angebot für erwachsene Frauen ab 25 Jahren, die als Studentinnen, Berufstätige, Mütter – eigentlich – mitten im Leben stehen.

Systemisches Coaching und Beratung für erwachsene Frauen mit gestörtem Essverhalten

Ich bin Nora Stankewitz, Gründerin von einfachnora. Ich arbeite als Systemische Beraterin (IfBC) in Dresden mit Frauen, die unter ihrem Essverhalten leiden. Ich bin für dich da, um …

… mit dir mit der systemischen Sichtweise neue Perspektiven und Lösungen für deine Ess- und Selbstwert-Probleme im Alltag zu erarbeiten

… dir zu zeigen, wie du trotz Ängsten zu einem leichteren Lebensgefühl gelangst

… dir eine wertvolle Begleiterin für deinen weiteren Weg aus einem gestörten Essverhalten zu sein

… dich nach einen eventuellen Klinikaufenthalt oder einer beendeten Psychotherapietherapie in deinem (neuen) Alltag zu unterstützen

"Als ich das erste Mal zu Nora in die Beratung kam, habe ich mir erhofft, dass es "menschlicher" ist als in der Therapie, und dass sie jemand ist, der mich wirklich versteht. Meine Hoffnungen wurden bisher voll erfüllt. Ich habe die Beratung als praxisnäher und aktionsorientierter erlebt und fühle mich verstanden wie nie zuvor. "
Juliana
38 Jahre

Ich selbst habe wahrscheinlich an einem ähnlichen Punkt gestanden wie du heute

Nachdem ich mit Mitte 20 endlich meine erste Psychotherapie begann, hatte ich schon etliche Jahre des Leids auf meinem Buckel. Schon als 6-jährige haderte ich mit meinem Körper. Als 12-jährige machte ich dann aktiv meine erste Diät, kaufte mir heimlich ein Kalorien-Buch und arbeitete mich sukzessive in meine erste Phase der Magersucht hinein. Über all die Jahre meiner Jugend und als junge erwachsene Frau erlebte ich mal bessere, mal schlechtere Phasen in dieser doch immer essgestörten Zeit. Je nachdem wie es um mein soziales und berufliches Umfeld bestellt war, verbesserte oder verschlimmerte sich meine Symptomatik. Beispielweise erlebte ich als kleines Kind und Abiturientin Essen eher als Ersatz, Trost, Zeitvertreib, so dass mein Gewicht stieg. Während ich in der Pubertät, als Studentin und Berufstätige Lebensmittel verteufelte, sehr restriktiv aß und meist ein recht niedriges Gewicht hatte. Ich war ein Spielball meiner äußeren Umstände.

In meinem Job als Chefredakteurin eines Magazins, in dem ich abermals mit Ausgrenzung, hoher Verantwortung und einer großen Unzufriedenheit im Bezug auf mein gesamtes Leben konfrontiert war, verschlimmerte sich mein Zustand derart, dass ich mir erstmals Hilfe in Form von einer ambulanten Psychotherapie erlaubte. 

Du hast es ja vielleicht selbst schon erlebt, oftmals verschlechtert sich sie eigene Situation und auch der gesundheitliche Zustand, wenn man sich all der Probleme bewusstwird, wenn man schwarz auf weiß lesen kann, dass man krank ist und sich eine so große Hoffnungslosigkeit ausbreitet, die einem weiß macht: It will never be okay again.

Nun, dass ich diesen Blog und mein Angebot hier teile, zeigt, dass es für mich einen Weg raus gab. Raus aus essgestörtem Verhalten, raus aus dem Selbsthass, raus aus der Verzweiflung, raus aus der Hoffnungslosigkeit. Doch weiß ich auch, dass meine eigentliche Arbeit nach der Psychotherapie, nach dem Klinikaufenthalt so richtig losging. Dann nämlich als es an der Zeit war, mein Leben wieder auf die Beine zu stellen. Und dieses mal auf meine Beine. Und nicht auf etwas, von dem ich glaubte, dass irgendwer das von mir erwarten würde, gut fände, oder einfach gut auf dem Lebenslauf aussähe.

Und weil ich weiß, wie anstrengend und manchmal auch extrem hart und einsam sich diese Phase der Genesung anfühlen kann, habe ich einfachnora gegründet, habe ich eine Basisausbildung zur Systemischen Beraterin gemacht und schreibe jetzt hier diesen Text für dich. 

"Meine Hoffnung bei Nora auf ein geschultes Gegenüber zu treffen, das meine Ängste, Gedanken und Sorgen nachvollziehen kann, wurde übertroffen. Aufgrund ihrer eigenen Geschichte hat mir Nora ein großes und wertfreies Verständnis entgegengebracht, dass ich von bisherigen Therapeut*innen nicht kannte."
Céline
23 Jahre

Sieht dein Alltag gerade so aus?

Und das wünschst du dir?

"Ich wünschte jeder Mensch in dieser schwierigen Zeit, könnte sich eine Nora an die Seite holen. Ich habe mich in all den Jahren Therapie noch nie so verstanden, so gesehen und so ernst genommen gefühlt wie bei ihr. Es tut gut nicht nur eine x-beliebige Patientin zu sein, sondern zu spüren, dass Nora mich wirklich begreifen und kennenlernen will."
Kreis_rosa
Katharina
37 Jahre